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Fraktion vor Ort

V.l.n.r.: Klaus Schmitsdorf 1.Vorsitzender Weiden, MdB Kornelia Möller, Hannes Färber 1.Vorsitzender Grafenwöhr
V.l.n.r.: Alexander Süßmair, Kornelia Möller, Hannes Färber, Klaus Schmitsdorf

Am Dienstag den 11.10.2011 war MdB Kornelia Möller vor Ort in Grafenwöhr. Wir trafen uns in der Gaststätte Daubenmerkel mit Kornelia Möller zu  einem Informationsabend zum Thema „Alternativen zum Truppenübungsplatz“. Wir sprachen über Nutzungen des Truppenübungsplatzes, wenn der Amerikaner mal nicht mehr da ist. Wir fanden den Anlass aktuell, da durch die aktuelle Finanzlage der Amerikaner es nicht ewig garantiert ist das er in der Gegend bleibt. Außerdem sind wir die erste Partei, die es wagt, sich darüber Gedanken zu machen. Im Anschluss am Mittwoch haben wir mit Kornelia Möller und MdB Alexander Süßmair den Truppenübungsplatz in Grafenwöhr besucht, und eine Lagerrundfahrt durchgeführt. Das Wetter ließ leider zu wünschen übrig aber trotzdem hat es allen Teilnehmern Spaß gemacht, da man mal etwas vom Truppenübungsplatz gesehen hat und viele interessante Informationen bekommen hat. Wir freuen uns schon darauf die beiden MdB´s mal wieder bei uns begrüßen zu können.

Fraktion vor Ort

Alexander Süßmair mit uns Genossen
Am 13.07.2011 war Alexander Süßmair bei uns Vor Ort.

Zum Thema Lebensmittelsicherheit hat Alexander Süßmair bei uns referiert. In Grafenwöhr Gastätte Daubenmerkl hatten wir zusammen einen schönen Abend. Das Thema war interessant und somit hörten wir aufmerksam zu. Das z.b. sich Lebensmittelskandale sozusagen jährlich ereignen oder schon zum Anfang des 19 Jahrhunderts es diese auch schon gab. Damals und früher waren allerdings die Strafen für so ein Vergehen eindeutiger. Wein panschen oder ähnliches stand der Tod drauf. Genauso sprachen wir über Lösungen oder zu dem Thema betreffend die forderungen der LINKEN. Zum Ende hatten wir dann noch eine lebhafte Diskussion mit offenen Themen wo es interessant war auch die Ansichten von Alexander Süßmair kennezulernen. und wir mussten merkten, dass er genauso denkt, und die selben Vorstellungen hat wir wir. Also einer von uns allen ist und so sollte es sein.

Sommerttour - Alexander Süßmair bei uns

Im Rahmen der Sommertour der Bundestagsfraktion hat Alexander Süßmair, Mitglied des Agrarausschusses und Experte für Ernährungssicherheit, unseren Kreisverband am 13.07.2011 besucht. Da der Besuch relativ kurzfristig zustande kam, konnten wir mit ihm nur ein knapp vierstündiges vom Vormittag bis zum frühen Nachmittag dauerndes Veranstaltungsprogrammorganisieren.
Zunächst besuchten wir in Etzenricht den Landwirtschaftsbetrieb Beutner, dessen Inhaber Hans Beutner unserem Abgeordneten Alexander Süßmair die Sorgen und Probleme eines Familienbetriebs in einem intensiven mehr als einstündigen Gespräch darstellte. Dabei kam die Politik der bayerischen Landesregierung und der hiesige Landrat gar nicht gut weg, obwohl die bayerischen Landwirte über Jahrzehnte als Stammwähler der CSU galten, was aber nach Darstellung von Hans Beutner auch damit zusammenhing, daß in den Wahlkabinen die Schnüre, an denen die Bleistifte für das Ankreuzen hingen, meist so kurz waren, daß es schreibtechnisch nur möglich war, das Kreuzchen bei der CSU zu machen.
Nach diesem freundlichen Beginn besuchte Alexander Süßmair eine Einrichtung des Bezirks Oberpfalz, die Fischzucht-Beispielsanlage in Wöllershof. Auf dem weiträumigen, idyllisch gelegenen Gelände ließ sich der Abgeordnete zunächst den Besatz der Anlage erläutern. Dort werden schon seit Jahrzehnten Störe und sogar die extrem seltenen Hausen für den Wiederbesatz gezüchtet. Die Hausen wurden in der Freiheit mehr als 5 m lang und konnten bis zu einer Tonne wiegen. Die Wöllershofer Hausen sind mittlerweile 25 Jahre alt, knapp 2 Meter lang und 80 Kg schwer. Da sie als Raubfische ein kräftiges Gebiß haben, nahm der Ageordnete einen kleineren Stör in die Arme.
Bei einem Gespräch mit dem Leiter der Anlage stellte sich dann heraus, daß ein Teil der Fische an sich für den Wiederbesatz in der Oder vorgesehen seien. Leider haben die zuständigen Landesregierungen zwar viel Geld ausgegeben, um die Oder für den Wiederbesatz entsprechend auszustatten, aber angeblich soll jetzt kein Geld mehr vorhanden sein, um die Fische in Wöllershof zu kaufen.
Den Abschluss des Tagesprogramms absolvierte Alexander Süßmair bei der Weidener Tafel, wo ihm das in Grafenwöhr wohnende Vorstandsmitglied Wittmann die Probleme des Trägervereins und der Kunden in einem mehr als einstündigen Gespräch darstellte und sich darüber beklagte, daß die Grafenwöhrer CSU die Einrichtung eines Tafelladens in Grafenwöhr verhindert habe.
Am Abend erläuterte Alexander Süßmair in der Grafenwöhrer Gaststätte Daubenmerkl vor zahlreichen interessierten Parteimitgliedern die aktuellen Probleme der Lebensmittelssicherheit und beleuchtete Details der Weltfinanzkrise, der nach seiner Meinung unsere Partei nicht die gebührende Aufmerksamket schenke.
Der Vorstand bedankte sich bei Alexander Süßmair für den Besuch und die Mühen, die er mit der Absolvierung des intensiven Informationsprogrammns auf sich genommen hatte.

Kreisparteitag vom 7.5.2011

Am 7.5.2011 haben wir einstimmig unsere neue KreisfinazOrdnung angenommen und steht nun hier zum download bereit.

Download KreisfinazOrdnung

Pressemitteilung Regensburg, den 21.03.2011

Kommune finanziert Lobby-Job

Mit Hilfe der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft wurde durch die Hintertür eine Stelle für eine/n WissenschaftskoordinatorIn geschaffen, die jährlich mindestens 75.000 Euro kosten wird.

Bei der Sondersitzung des Stadtrats am Aschermittwoch wurde erst in der Sitzung eine Broschüre präsentiert, in der die Kosten der zu beschließenden Maßnahmen ausgewiesen waren. Insbesondere die Kosten der zu schaffenden Stelle für den/die WissenschaftskoordinatorIn in Höhe von 75.000 Euro jährlich wurden in der 25-seitigen Bewerbung ganz hinten aufgeführt. Die Aufgabe, ist die Koordination zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Da die Broschüre erst zu Beginn der Sitzung verteilt wurde, hatten die meisten der Stadträtinnen und Stadträte das offensichtlich nicht realisiert. Nur so ist es zu erklären, dass die Parteien, die noch beim Bildungsstreik gegen mehr Einfluss der Wirtschaft auf die Wissenschaft und Bildung votierten, hier nicht dagegen stimmten. Es wird nicht nur der Einfluss der Wirtschaft auf die Wissenschaft vergrößert, sondern dieser auch noch mit kommunalen Mitteln finanziert. Das Geld, das bei sozialen Projekten wie beim Sozialpass zur Finanzierung fehlt, wie die SPD nicht müde wird zu betonen, wird hier für einen Lobby-Job ohne weitere Diskussion zur Verfügung gestellt.

SPD, Grüne, Freie Wähler und ÖDP haben im Wahlkampf noch vor dem zu großen Einfluss auf Bildung und Wissenschaft gewarnt und stimmen jetzt zu, dass dieser Einfluss auch noch von der Kommune finanziert wird. Ein jährliches Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro für die Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft erhöht die Ausgaben zusätzlich. Jetzt geben wir ohne Not jedes Jahr 125.000 Euro aus. Es wird spannend werden, ob die SPD und die Freien Wähler den von den Sozialen Initiativen beantragten Stadtpass auch so großzügig finanzieren werden.

 

Richard Spieß

Stadtrat DIE LINKE

Neuer Kreisvorstand gewählt

Stehend v.l.n.r.: Edmund Wolf, Wolfgang Stäglich, Sandro Hammer, Philip Lobenhofer, Anton Birkner, Thomas Lorenz, Alexander Confal, Hannes Färber, Ferdinand Adam

Auf dem Kreisparteitag im Januar wurde neben einigen Satzungsänderungen auch ein neuer Kreisvorstand gewählt. Neue Vorsitzende sind jetzt Viera Färber und Klaus Schmitsdorf, Stellvertreter sind Ferdinand Adam, Sandro Hammer, Thomas Lorenz und Philip Lobenhofer. Kreisschatzmeister ist jetzt Hannes Färber, sein Stellvertreter Alexander Confal.


Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand

www.indymedia.org

 

 

Berliner Studie hinterfragt Zahlenmaterial des Exbundesbankers über Muslime in Deutschland

Von Ulla Jelpke

 

Gern versucht Thilo Sarrazin, Kritiker seiner bereits 1,2 Millionen Mal verkauften Hetzschrift »Deutschland schafft sich ab« mit Verweis auf das umfangreiche in dem Buch enthaltene statistische Material Schachmatt zu setzen. Daß der Exfinanzsenator und Exbundesbanker es bei den Zahlen indes nicht immer so genau genommen hat, gab er gegenüber der Süddeutschen Zeitung bereits zu. Wenn man keine statistische Zahl habe, müsse »man eine schöpfen, die in die richtige Richtung weist, und wenn sie keiner widerlegen kann, dann setze ich mich mit meiner Schätzung durch«.

Doch auch dort, wo Sarrazin auf vorhandenes Zahlenmaterial zurückgreifen konnte, belegt dieses nicht seine Behauptungen über die angeblich gescheiterte Integration von Muslimen in Deutschland. »Für die letzten fünf Jahre sind relevante Fortschritte in der Integration statistisch meßbar und nachweisbar«, lautet das Ergebnis einer in dieser Woche veröffentlichten 70seitigen Studie »Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand«. Weiterlesen


 

Wege zum Kommunismus

»Rücksichtslose, revolutionäre Tatkraft« und »weitherzigste Menschlichkeit« – Rosa Luxemburg bei einer Rede vor Arbeitern in Stuttgart (1907)

Angesichts der Aufgeregtheit, mit der die bürgerliche Presse und diverse Politiker von CSU & Co auf die "Wege zum Kommunismus" von Gesine Lötzsch reagiert haben, kann sich nun jeder selbst ein Bild machen: Hier finden Sie den vollständigen Text.