
DIE LINKE Bundespartei
Linksfraktion im Bundestag
DIE LINKE im Europaparlament
Ökologische Plattform
Kurt Eisner Verein
Kommunalpolitisches Forum Bayern e.V.
Eva Bulling-Schröter
Klaus Ernst
Nicole Gohlke
Kornelia Möller
Alexander Süßmair
Harald Weinberg
Dienstag, 07.05.2012:
Mittwoch, 09.05.2012:
Donnerstag, 10.05.2012:
Dienstag 15.05.2012:
15.05.2012
Im März verloren mit der Pleite von Schlecker bundesweit 10.000 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Zur Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. zum Verbleib von Schlecker-Beschäftigten erklärt Nicole Gohlke, Sprecherin der Bayerischen Landesgruppe der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag:
Anton Schlecker genießt auch nach der Insolvenz der gleichnamigen Drogeriekette Ende März bei einem geschätzten Familieneinkommen von 70.000 Euro pro Monat seinen Ruhestand. Bei den ehemaligen Beschäftigten sieht es dagegen weniger rosig aus: Von 1500 gekündigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bayern konnten bis Ende April nur 262 wieder in den Arbeitsmarkt vermittelt werden. 72 %, nämlich 1082 ehemalige Schlecker-Beschäftigte sind nach dem Ende der Lohnfortzahlung weiterhin auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung. Nur 26 oder 1,7% der ehemaligen Schlecker Beschäftigten konnten bislang in Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung vermittelt werden.
Diese Zahlen sind ein Beleg für das gescheiterte Schlecker-Management der Bundesregierung. Die ehemaligen Schlecker-Beschäftigten müssen nun ausbaden, dass die FDP mit Unterstützung der Bundeskanzlerin die Einrichtung einer Transfergesellschaft blockiert hat. Ein starker Ausbau von Weiterbildungs- und Umschulungsangeboten sind das Gebot der Stunde.
22.04.2012
Bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl am Sonntag in Frankreich bahnt sich ein politischer Wechsel an. Während es dabei auf den ersten Blick nur um den Zweikampf zwischen Amtsinhaber Sarkozy und dessen Herausforderer François Hollande von den Sozialisten zu gehen scheint, ist Jean-Luc Mélenchon von der Front de gauche - der Linksfront - die eigentliche Überraschung. Fast zwei Drittel halten ihn laut Umfragen für den besten Wahlkämpfer von allen Kandidaten. 120 000 Menschen strömten am vergangegenen Samstag in Marseille (Foto) zu einer Kundgebung mit ihm - genauso viele wie zuvor in Paris. 70 000 waren es in Toulouse. Der 60-jährige Mélenchon mischt den Wahlkampf auf. MEHR
15.03.2012
Im Schatten der Debatte um Parteispenden hat sich in den letzten Jahren eine neue Praxis der verdeckten Parteienfinanzierung etabliert: das Sponsoring. Timo Kühn berichtet.
Dagmar Enkelmanns (MdB DIE LINKE) Bilanz finden Sie HIER
05.04.2012


Am Dienstag, den 11.10.2011, war MdB Kornelia Möller vor Ort in Grafenwöhr. Wir trafen uns in der Gaststätte Daubenmerkel mit ihr zu einem Informationsabend zum Thema „Alternativen zum Truppenübungsplatz in Grafenwöhr“. Wir sprachen über Nutzungen des Truppenübungsplatzes, nach einem möglichen Abzug der US-Amerikaner. Vor allem aufgrund der aktuellen finanziellen Lage Amerikas fand der Ortsverband, dass es nicht ewig garantiert sei, dass die in Grafenwöhr stationierten US-Amerikaner für immer bleiben würden. In Grafenwöhr sind wir hiermit die erste Partei, die es wagt, sich hierüber Gedanken zu machen. Im Anschluss haben wir mit MdB Kornelia Möller und MdB Alexander Süßmair am Mittwoch den Truppenübungsplatz in Grafenwöhr besucht, und eine Lagerrundfahrt durchgeführt. Trotz des etwas schlechteren Wetters hat es allen Teilnehmern großen Spaß gemacht, da auch neue, hoch interessante Einblicke und Informationen gewonnen werden konnten. Wir freuen uns schon darauf unsere beiden engagierten "MdB´s" mal wieder bei uns begrüßen zu können und danken ihnen für ihre Unterstützung!

Zum Thema Lebensmittelsicherheit hat MdB Alexander Süßmair bei uns referiert. In der "Gastätte Daubenmerkl" in Grafenwöhr hatten wir zusammen einen schönen Abend. Das Thema war interessant und somit hörten wir aufmerksam zu. Das sich z.B. Lebensmittelskandale sozusagen jährlich ereignen oder es diese auch schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab. Damals und früher waren allerdings die Strafen für ein solches Vergehen eindeutiger. Auf das Panschen von Wein oder ähnlichem stand der Tod als Strafe. Genauso sprachen wir über Lösungen und Forderungen der LINKEN zu diesem Thema. Zum Ende hatten wir dann noch eine lebhafte Diskussion mit offenen Themen, bei der es interessant war, auch die Ansichten von MdB Alexander Süßmair kennen zu lernen. Zudem merkten wir, dass er genauso denkt und die selben Vorstellungen und Sorgen hat wie wir und jeder andere - also einer von uns Allen ist und so sollte es schließlich ja sein.